01Was bei dieser Räumung wichtig ist
Nach einem Todesfall muss eine Wohnung oft innerhalb eines klaren Zeitfensters geordnet, geräumt und an Vermieter oder Verwaltung übergeben werden. Wir strukturieren den Ablauf ruhig und nachvollziehbar, damit persönliche Dinge nicht versehentlich im Entsorgungsstrom landen.
02Zuerst sichern, dann räumen
Vor Beginn der Räumung sollten die Angehörigen festlegen, welche persönlichen Unterlagen, Fotos, Erinnerungsstücke und weiteren ausdrücklich bezeichneten Gegenstände aufbewahrt werden sollen. Diese können vorab separat gesammelt oder eindeutig markiert werden. So ist klar, was geräumt werden darf und was erhalten bleiben soll.
03Ein klarer Ablauf entlastet Angehörige
Je nach Situation genügt eine Fotoeinschätzung, bei grösseren Wohnungen oder unübersichtlichem Bestand ist eine Besichtigung sinnvoll. Anschliessend werden Umfang, Zugänglichkeit, gewünschter Termin, Demontagen und die gewünschte Übergabeart in der Offerte festgehalten. Die Räumung erfolgt danach planbar und ohne unnötige Zwischenschritte.
04Entsorgung mit nachvollziehbarer Trennung
Möbel, Holz, Metalle, Elektrogeräte, Karton, Glas und gemischter Hausrat werden nach Möglichkeit getrennt. Gegenstände mit möglichem Wiederverwendungs- oder Verwertungswert können vorab geprüft werden. Nicht alles, was alt ist, gehört automatisch in denselben Entsorgungsweg.
05Übergabe der Wohnung
Auf Wunsch wird die Wohnung nach der Räumung besenrein hinterlassen. Eine weitergehende End- oder Umzugsreinigung ist davon zu unterscheiden und wird nur dann eingeplant, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde.